Ein Meister, der sie fertigt,
Ein Kenner, der sie trägt.

DEUTSCHLANDS EXKLUSIVSTE HERRENSCHUHMARKE

Luxus für die Füße versprechen die in Budapest von Hand gefertigten Meisterwerke von Heinrich Dinkelacker.

Über Heinrich Dinkelacker

Heinrich Dinkelacker zählt zu Deutschlands ältesten und exklusivsten Herrenschuhmarken. Seit beinahe 140 Jahren steht der Name für Tradition, Handwerkskunst und ein außergewöhnliches Image.

Ganz im Sinne der Slow Fashion – ohne laufende Fließbänder oder der Hast von Akkordzwängen – entstehen in der Budapester Manufaktur täglich etwa nur 25 Schuhpaare. Was nicht verwundert, schließlich sind es rund 300 Arbeitsschritte, die ein Schuh bis zu seiner Fertigstellung durchläuft – eine Vielzahl davon erfolgt heute wie damals allein von Hand. Bei der Materialauswahl gilt ebenso: Vom Guten nur das Beste. Eine Exklusivität, die der Schuhliebhaber sieht und dank des außergewöhnlichen Tragekomforts auch spürt.

Was macht einen Heinrich Dinkelacker einzigartig?

Die Schuhe von Heinrich Dinkelacker zeichnen sich nicht allein durch ihre herausragende Qualität und die damit einhergehende Langlebigkeit aus. Dank der Leidenschaft für einzigartige Details erkennt der Schuhliebhaber einen Dinkelacker sofort.

Zopfrahmen

Der Zopfrahmen ist das untrügliche Zeichen der ungarischen Handwerkskunst. Das dekorative Element entsteht während des Nähens von Hand, wenn der Schuhmacher zwischen Einstech- und Doppelnaht zwei Lederbänder einflicht. Diese aufwändige Budapester Nähtechnik wird so nur noch von Dinkelacker angewandt.

MESSING-SPITZE

Die massive Messingspitze findet sich bei den Modellen auf 3-facher Sohle. Nur sie bieten genügend Stärke um die aufwendig von Hand verschraubte Spitze sicher zu verankern. Neben der fabelhaften Optik verhindert sie den vorzeitigen Verschleiß der Laufsohle.

SOHLEN-NAGELUNG

Abhängig von der Bodenkonstruktion verstärken bis zu 168 Messingnägel Laufsohle und Absatz eines Dinkelacker Schuhpaares. Ob 3er- oder 6er-Nagelung, jeder Stift wird einzeln von Hand eingeschlagen. Dabei unterstützen sie die Zonen der Ledersohle, die den höchsten Anforderungen ausgesetzt sind und vermindern den Abrieb.

DIE LEISTEN VORGESTELLT

Ob ein Schuh passt oder nicht, hängt zum größten Teil vom Leisten ab, auf dem er gefertigt wurde. Bei Heinrich Dinkelacker findet jeder Fußtyp die perfekte Passform.

Buda

Seit mehr als 50 Jahren wird der Schuh mit der charakteristischen Zopfnaht in Budapest gefertigt und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Die Doppelsohle mit dem handbemalten Rendenbachleder wird noch zusätzlich von Messingstiften verstärkt, die sich einmal um den kompletten Rahmen ziehen.

Rio

Die klassischste Leistenform von Dinkelacker. Seit über 60 Jahren bildet er die Basis für den klassischen Budapester Schuh mit Dreifachsohle. Ein Schuh wie ein Statement für handwerkliche Perfektion und zeitlosen Geschmack.

Luzern

Der Leisten mit der leicht abfallenden Spitze bietet allen Liebhabern Heinrich Dinkelackers eine Alternative, die auf der Suche nach einem schlanken und eleganten Schuh sind. Im Gegensatz zum Milano bietet der Luzern auch im Vorderfußbereich mehr Raum.

Milano

Der Milano Leisten zeichnet sich durch seine schmale Grundform aus. Der flachere Vorfußbereich bedient die Bedürfnisse von Trägern mit einem niedrigeren Spann. Auf die doppelte Rendenbachsohle muss selbstverständlich nicht verzichtet werden.

Wien

Der klassische Loafer-Leisten im Hause Dinkelacker. Die Passform unterscheidet sich hier insbesondere zwischen einer kurzen Schuhlasche für den hohen Spann und einer längeren Lasche, die für den flacheren Fuß geeignet ist.

Janosh K

Der Janosh K ist oft die Rettung für alle Männer mit einem besonders kräftigen Fuß. Die K-Breite wird nur selten bedient und nirgends in der Varianz wie bei Heinrich Dinkelacker. Ob Halbschuh, Stiefel oder sogar Loafer, ein jedes Modell ist auf dem Janosh verfügbar. Dabei wirkt der Leisten niemals klobig sondern harmonisch und unaufdringlich.

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